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Tier-Verständnis |
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Tier-Verständnis-Methode ® Warum - Wieso - Weshalb - Weswegen ? Ganz einfach, diese Methode dient dem besseren Verständnis zwischen Mensch und Tier. Emotionale und körperliche Blockaden werden sanft ausgeglichen und verhelfen zu einem harmonischen Zusammenleben.
Ein Beispiel: Frau Mayer hat zwei Katzen und möchte jetzt noch eine dritte Katze bei sich aufnehmen. Sie fürchtet dass sich die beiden Katzen und der Neuling nicht verstehen und dann Chaos in der Wohnung herrscht. Auch hat sie Bedenken bzgl. Freilauf, da die Katzen jedes Wochenende ins Wochenendhaus mit Garten mitgenommen werden. Dort lebt ihre Mutter mit deren Katze. Sie möchte dass alle Katzen und Menschen gut miteinander auskommen. Was wurde getan: Zuerst wurde via Tierkommunikation geklärt, ob die beiden Wohnungskatzen ein Problem damit hätten, wenn noch eine dritte Katze in ihr Reich käme. Die anfänglichen Bedenken bezüglich Platzmangel und Streicheleinheiten wurden geklärt. Beide Katzen wollten als Unterstützung für das Zusammenführen Bachblüten. Die Katze der Mutter war begeistert endlich Unterstützung gegen die beiden Rassekatzen zu erhalten und wollte nur noch die Katze in ihrem Heim haben. Die beiden Frauen bekamen den „Auftrag“ jeder Katze einen Platz in ihrer Farbe zu gestalten, die Farben wurde ebenfalls via Tierkommunikation erfragt. Ergebnis: Noch am selben Tag wurde von der Besitzerin eine Veränderung bei ihren beiden Katzen erkannt. Auch die Katze der Mutter war anders (genauer konnte sie es leider nicht beschreiben). Ab dem Tag der Zusammenführung herrschten noch ungefähr eine Woche Rangkämpfe und danach begannen sich die Katzen untereinander zu putzen und tauschten ihre Schlafstellen. Zeitweise fand man alle vier Katzen auf einem Platz gemütlich schlafend. Was kann es Schöneres geben?
Womit arbeite ich als Tier-Verständnis-Praktiker: • Mit Hilfe des kinesiologischen Muskeltests werden die Emotionen des Tieres (wenn nötig auch die des Menschen) getestet. • Für die Sitzung dient hierbei der Tierbesitzer bzw. die Bezugsperson als Surrogatperson. Die Surrogatperson bildet energetisch mit dem Tier eine Einheit, z.B. durch Berühren oder durch ein Bild, und gibt wie ein elektrischer Leiter die Informationen zwischen dem Tier und dem Tier-Verständnis-Praktiker weiter. Der Muskeltest erfolgt an der Surrogatperson. Durch die Verbindung mit dem Tier ist die Wirkung auf das Tier genau so, als hätte man direkt am Tier den Test durchgeführt. Bei dieser Methode wird mit den Emotionen gearbeitet, das heißt, es wird nach dem Auslöser in der Vergangenheit gesucht. Welches vergangene Erlebnis des Tieres hat zu der Emotionen und/oder zu dem Verhalten im Bezug auf das gewählte Thema geführt? Die Erkenntnis hilft dem Tierbesitzer das Verhalten seines Tier besser zu verstehen.
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